„Nur kein Generalverdacht“ – christliche Impulse von Jörgen Bauer

Als letztens in den Fernsehnachrichten über die Straftat eines Asylbewerbers berichtet wurde, sagte ich zu meiner Frau: “In solchen Fällen kommt immer der Nachsatz, “jetzt aber kein Generalverdacht gegenüber Fremden, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.”. Ich hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen, als der sattsam bekannte Hinweis in Sachen “Generalverdacht” aus dem Fernseher ertönte.

Was ist ein “Generalverdacht”?


Zum “Generalverdacht” bzw. zum verallgemeinernden Vorurteil gegenüber einer bestimmten Gruppe kommt es aufgrund von Fehlverhalten einzelner Gruppenmitglieder, die dann für die gesamte Gruppe als charakteristisch angesehen werden.


Solche Vorurteile entsprechen der menschlichen Natur, sind deshalb weit verbreitet und damit überall anzutreffen.


Ich erinnere mich noch an meinen ersten Tag als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr. Der liegt zwar schon über 50 Jahre zurück – aber bereits am ersten Abend wurden die “Jungen Kameraden” bei der Begrüßung ermahnt, sich außerhalb der Kaserne “gesittet zu verhalten”, weil ein Fehlverhalten andernfalls als “typisch für die Bundeswehr” wahrgenommen würde.


Ich habe das später auch noch in anderen Zusammenhängen erlebt, weshalb man im menschlichen Zusammenleben unbedingt beachten sollte, dass unser Verhalten immer auch auf die Gruppe zurückfällt, der wir angehören, egal ob das nun berechtigt ist oder nicht und egal, ob es dabei um die Familie, die Firma, den Verein, die Partei, die Autofahrer, die Christen! oder um was auch immer handelt.


Auch wenn jeder, oftmals ohne es zu bemerken, seine Vorurteile hat, ist der Begriff “Vorurteil” trotzdem negativ belastet. Vorurteile zu haben gilt als “dumm”. Aber ist das berechtigt? Denn auch ein “Vorurteil” ist ein “Urteil”. Etwas als gefährlich anzusehen ist ein Vorurteil, das mich dazu veranlasst, mich vorsichtig zu verhalten, um so vor Schaden bewahrt zu bleiben.


Aber wie ist das nun gegenüber den massenweise und unkontrolliert ins Land gekommenen Fremden, die als “Flüchtlinge” und “Asylbewerber” und pauschal als “Migranten” bezeichnet werden?


Ich erhielt dieser Tage unter der Überschrift

“Straftaten von Migranten – Alles nur EINZELFÄLLE”
eine Aufstellung, die mit der Ziffer 1221 endet. Eingefügt sind hier nur die Ziffern 1 – 10, wozu gesagt werden muss, dass es dabei nicht nur um Sexualdelikte geht, auch wenn diese ein besonderes “Hobby” der Migranten zu sein scheinen.

1. Fulda: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Mädchen

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3246123

2. Offenburg: Südländer belästigen Frau, schlagen Helfer zusammen

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3245794

3. Laufenburg – Afghanen begrapschen Frauen, bekommen Platzverweis, grapschen weiter

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3245695

4. Dresden – Südländer verfolgt Frau in Unterführung, umarmt und küsst sie gegen ihren Willen

https://mopo24.de/nachrichten/dresden-neustadt-frau-bedraengt-gekuesst-zeugenaufruf- 46366

5. Mainz -Gruppe Araber begrapscht Frauen, helfen sich gegenseitig dabei und finden es lustig

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3245841

6. Nürnberg – Ausländer zerrt Frau davon, begrapscht sie so massiv, dass sie verletzt ist.

http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Nuernberg-Unbekannter-zerrt-Fraudavon- begrabscht-und-verletzt-sie;
art88523,1602019

7. Innsbruck – Algerier (mit Gruppe unterwegs) belästigt Frau sexuell

http://www.unsertirol24.com/2016/02/08/junge-frau-wird-sexuell-belaestigt/ …

8. Frankfurt am Main – Rumäne begrapscht zwei Angestellte eines Schmuckgeschäftes

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3246252 …

9. Wien – Versuchte Vergewaltigung, Polizei sucht mit Fahndungsfotos, bitte unbedingt RT!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Polizei-fahndet-nach-mutmasslichem- Vergewaltiger/223359908 …

10. Hildesheim – „Südländer“ verdrehen Frau die Arme und beklauen und bedrohen sie

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/3245961 …

Man kann jetzt sagen, dass die Zahl der hier aufgelisteten Straftaten, gemessen an der Zahl der “Migranten”, im Promillebereich liegt und damit “Einzelfälle” sind, zumal es auch in der einheimischem Bevölkerung schon immer strafbare Handlungen gab. Und deshalb kein Generalverdacht!


Die 1221 aufgeführten Einzelfälle sind tatsächlich nicht repräsentativ, weil dazu noch eine Vielzahl weiterer Angaben erforderlich wären.


Die Auffassungen hinsichtlich der Migrantenkriminalität gehen in der Tat weit auseinander. Das dürfte daran liegen, dass sich mittels Statistik nahezu alles “beweisen” lässt, je nachdem welcher Ansatz gewählt wird. Nicht umsonst spricht man von den drei Arten der Lüge: Normale Lüge, Meineid und Statistik! Und so kann dann jede Seite „Beweise” für ihre jeweilige Sichtweise vorlegen.


Und da ist es so, dass vergleichbar mit der Arbeitslosenstatistik, auch bei der Flüchtlingskriminalität bestimmte Personengruppen, wie hier die, die ein abgeschlossenes Asylverfahren hinter sich haben und international anerkannte Schutz- und Asylberechtigte herausgerechnet und die Statistiken damit erheblich frisiert und geschönt werden.


Grob vereinfachend und nicht akzeptabel ist da auch die Meinung einer Genossin der SPD, die diese letztens in der Sendung “hart aber fair” zum Besten gab, nämlich, dass es schon immer Gewalt gegen Frauen gab und die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, Ende 2015, damit nichts Außergewöhnliches seien.


Solche Vereinfachungen sind beliebt, wenn es um den Islam geht. So einfach kann man sich das aber nicht machen, denn die öffentlich vorgeführte Gewalt gegen Frauen unterscheidet sich grundlegend von der Gewalt im privaten und häuslichen Bereich. Hier werden statistische Zahlen unzulässig miteinander verglichen.


In Schweden, das besonders viele Migranten aufgenommen hat, ist die Zahl der Sexualdelikte, statistischen Erhebungen zufolge, proportional zur Zahl der aufgenommen Migranten gestiegen, was man nicht als Zufall abtun kann, mit der Begründung, dass es auch schon vorher Sexualdelikte gab.


Vereinfachendes Relativieren ist immer irreführend. So gab es schon immer Verbrechen und Anschläge aller Art. Es ist aber ein Unterschied, ob diese von Einzelpersonen, kriminellen Banden und Diktaturen ausgehen, oder ob sie zum Wesen einer Religion, hier dem Islam, gehören.


Und hier will man nicht wahrhaben, dass es massive Straftaten gibt, die ihre Ursache ganz eindeutig im unaufgeklärten rückständigen islamischen Weltbild haben, das nicht in unseren Kulturkreis passt.


Wohlwollende Betrachtungen, so wie sie in Sachen Migranten üblich sind, gibt es allerdings nicht, wenn es um wirkliche oder auch nur vermeintliche “fremden- und ausländerfeindliche” Delikte geht. Da werden dann gleich mal die “Mitte der Gesellschaft” oder ganze Bundesländer in Sippenhaft genommen. “Nur kein Generalverdacht”, gilt in diesem Fall nicht.


In Sachen der NSU-Morde, die zweifellos zu verurteilen sind und die Opfer unser Mitgefühl verdienen, kam es von politischer Seite zu anhaltenden Trauer- und Beileidsbekundungen. Vergleichbares vermisste man bei den Opfern des Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016, wo der Kanzlerin daran gelegen war, “zur Tagesordnung überzugehen”.


Wie ist das Verhalten der Täter aus dem islamischen Raum zu bewerten?


Eine Antwort darauf könnte die Wortmeldung eines palästinensischen Ex-Muslims sein, die in der überkonfessionellen Evangelisationszeitschrift “FREUND – biblisch denken – besser leben”, herausgegeben von Charles Reichenbach, CH-8187 Weiach, veröffentlicht wurde.


Das Problem des Muslime bestehe demnach darin, dass sie zum Hass gegen alles, was nicht muslimisch ist, erzogen werden. Die ganze muslimische Gesellschaft und nicht nur die “Extremisten” habe sich mit Hass infiziert. Er ist in den Moscheen, den Schulen, den Medien und in den Familien zuhause.


Und so kann sich das dann in der Praxis auswirken:




Anis Amri (der LKW-Attentäter in Berlin) beginnt seine Ansprache mit der Feststellung, dass die monotheistische, die muslimische Religion die wahre sei. „Ich schwöre meinen Brüdern und Kämpfern die Treue und meine Entschlossenheit, die getöteten Muslime im Nahen Osten zu rächen. Gott ist mein Zeuge, ich werde gegen die Ungläubigen kämpfen und hier gebe ich meinen Treueeid an unseren Anführer. Meine Botschaft an die Christen, die die Kreuzzüge verbrochen haben, diese Schweine, die Europäer, ich schwöre, die sie unsere Leute jeden Tag töten: Ihr werdet jeden Tag aus dem gleichen Kelch trinken. Ihr werdet das gleiche Chaos haben und Ihr werdet das Gleiche am eigenen Leib erleben und spüren. Es wird bitter sein. Wir werden kämpfen für Gottes Sache. Wir werden einen Gottesstaat einführen. Gott steht auf unserer Seite, auf der Seite des Rechts. Wir werden euch schlachten, Ihr werdet sehen! Ich fordere jeden Monotheisten auf, zu revoltieren und in den Dschihad zu ziehen, eine Kampfstellung einzunehmen, weil Gott hinter uns steht. Mit Gottes Wille und Segen werden wir siegen. Gott, nimm von unserem Blut so viel du willst, Gott, nimm von unserem Blut so viel du willst.“ so der Attentäter…

Erwiesenermaßen kommt zusammen mit umgänglichen und friedfertigen Muslimen, die oftmals nur dem Namen nach Muslime sind, auch eine Minderheit gewaltbereiter Muslime ins Land, wobei damit zu rechnen ist, dass deren Zahl proportional zu der Zahl der ins Land kommenden unauffälligen Muslime steigt.


Ein erkennbarer Risikofaktor ist die große Zahl junger männlicher Muslime, die sich hier als “Asylbewerber” eingerichtet haben und die sich auch an Silvester 2016 wieder zusammengerottet haben, wobei Straftaten durch das hohe Polizeiaufgebot weitgehend verhindert wurden, wenn auch nicht überall.


Unverbesserliche Gutmenschen wittern hier allerdings gleich wieder “Rassismus”, was für deren beängstigende Ahnungslosigkeit in Sachen Islam spricht.


Aber auch bei den unauffälligen und angepassten Muslimen weiß man nichts darüber, inwieweit sie durch ihre bisherige Prägung für extremistische Parolen empfänglich sind. Umfrageergebnisse lassen nämlich erkennen, dass zahlreiche, sich unauffällig verhaltende Muslime die Scharia über das Grundgesetz stellen, zum Kampf für die Ziele des Islam bereit sind oder sich Verhältnisse wie zu Zeiten des Propheten Mohammed wünschen.


Gerade auch junge Muslime der Dritten Einwanderergeneration entdecken ihre Liebe zum Islam. Inwieweit die Ursache dafür in unserer Lebensart zu sehen ist, mit denen die im Islam befangenen jungen Muslime nichts anfangen können, ist eine andere Frage. Allerdings kann die Antwort nicht die sein, dass wir unsere Lebensart, “aus Höflichkeit”, denen der Muslime anpassen, wie sich das manche Willkommenskulturtrunkenen wünschen.


Aber wie ist das nun generell mit dem “Generalverdacht” gegenüber den Migranten?


Wer vernünftig und nüchtern denkt, wird nicht pauschal und unterschiedslos alle Migranten “verdächtigen” und es wäre auch völlig unakzeptabel, hier Ablehnung oder gar Hass und Feindbilder gegenüber Menschen zu entwickeln. Und es gibt zweifellos auch die herzlichen und fröhlichen Menschen, an die man denkt, wenn von “Bereicherung” gesprochen wird.


Es muss aber streng zwischen den Menschen muslimischen Glaubens, denen wir freundlich gegenüberstehen und der Religion, die mit unseren Wertvorstellungen und denen unseres Grundgesetzes unvereinbar ist, unterschieden werden.


Was bleibt und sich nicht durch Appelle oder Anordnungen wegkonditionieren lässt, ist das Bewusstsein für die vom Islam ausgehende potentielle Gefahr. Und da gibt es längst Ressentiments. Erkennbar auch an den steigenden Umsätzen im legalen Waffenhandel, wo es um Verteidigung und Gefahrenabwehr geht.


Denn der Islam als solcher war und ist seinem innersten Wesen nach expansiv, gewaltaffin, bösartig und gemeingefährlich und passt weder zu Deutschland noch zum christlich geprägten Europa. Man muss etwas gegen ihn haben.


Was hier völlig verkannt wird ist die Tatsache, dass der Koran, als von Allah gesandt, als ewig unveränderlich geglaubt wird. Und daran müssen alle Reformversuche scheitern.


Hier darf man sich keinerlei Illusionen hingeben, etwa dem Irrglauben den Islam ebenfalls weichspülen zu können, so wie das mit der christlichen Botschaft geschehen ist.


Einer weiteren islamische Unterwanderung, die bereits jetzt zu einer Vollbeschäftigung der Sicherheitsorgane führt, muss, wegen des unkalkulierbaren Risikos, deshalb Einhalt geboten werden. Bereits jetzt kann man nicht mehr unbefangen zu öffentlichen Veranstaltungen gehen. Alles muss unter Polizeischutz und Videoüberwachung gestellt und abgesichert werden.


Was bislang nur für Flughäfen galt, die wegen muslimisch-arabischer Aktivitäten festungsartig ausgebaut werden mussten, kann so bald das ganze Land überziehen.


Man ist weder ein Menschen- noch ein Fremdenfeind, noch “islamophob”, wenn man aufgrund der in anderen Ländern gemachten Erfahrungen feststellt, dass es ab einem bestimmten muslimischen Bevölkerungsanteil “ungemütlich” wird. Die Grenze liegt bei etwa 5%.


“Ungemütlich” weil der Islam danach strebt, Einfluss im öffentlichen Raum zu gewinnen und auf die übrige Bevölkerung auszudehnen, wobei man hierzulande so verblendet und naiv ist, dass man vor lauter Toleranzgehabe und Religionsfreiheitsgesäusel dem “friedlichen und uns bereichernden Islam” nichts entgegensetzt wird, solange bis es zum bösen Erwachen kommt.


Hier ein Link, der “überzeugte” Muslime in Deutschland erlebbar macht.



Aber nicht nur potentielle muslimische Terroristen oder Straftäter sind eine Gefahr für unser Land.


Nicht minder gefährlich, wenn nicht noch schlimmer, sind die naiv-blauäugigen Gutmenschen, die keinerlei Gespür für die ungeheure Kraft einer Religion, hier des Islam, haben, in der man sich die ewige Seligkeit durch das Töten “Ungläubiger” verdienen kann.


Bei den Religionen geht es immer um die “letzten Dinge”. Also um Himmel und Hölle und damit um Alles oder Nichts, und das kann, bei einer Religion, wie dem Islam, ungeheure Leidenschaften freisetzen, von denen sich laue und lasche Namens-Christen und ihre Funktionäre nichts träumen lassen.


Ein häufiger Kardinalfehler besteht in der Annahme, dass sich unterschiedslos alle Menschen durch “Gewaltlosigkeit”, “Liebe”, “gerechte Verhältnisse” usw. usf. zu sanften Lämmern umfunktionieren ließen.


Und eben das ist ein großer Irrtum, bei der die konfliktträchtige und friedlose menschliche Natur völlig verkannt wird.


Ebenso naiv ist die Auffassung, dass islamisch gefärbte Gewalttätigkeit die Reaktion auf “Ausgrenzung” und “Diskriminierung” sei. Selbst wenn das so wäre, müssten sich die solcherart “Benachteiligten” fragen woran das liegt und wer sich wem in erster Linie anpassen muss.


Aber woher kommt das Harmoniebedürfnis und warum wird hinsichtlich des Islam mit zweierlei Maß gemessen und warum wird alles versucht, die Dinge schönzureden und zu verharmlosen? Sollte das letztendlich Folge eines sich verselbständigten Schuldgefühls wegen der Nazivergangenheit sein?


Regelrecht schwindlig kann einem werden, wenn man die Phantastereien mancher Migrationsbeauftragten wahrnimmt, die davon fabuliert, dass in einem künftigen Deutschland, viele unterschiedliche Ethnien – wovon die Deutschen eine sind – sich gegenseitig bereichernd, friedlich zusammenleben.


Dazu fällt mir ein treffender Vergleich Martin Luthers ein:


“Man sperre Gänse, Füchse, Lämmer und Wölfe in einen Pferch und sage zu ihnen ‘nun vertragt euch mal schön’”.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8, Vers 12

Ihr seid das Licht der Welt. Matthäus 5, Vers 14

Der Islam ist letztlich ein Popanz. Sich wild gebärdende heiße Luft, ohne wirkliche Substanz. Das wird deutlich, wenn man sich mit den Grundlagen des Islam befasst. Siehe hierzu die Beiträge “Koran auf dem Prüfstand” und “Wer war der Prophet Allahs?” – auf der Webseite “FCDI Christliche Impulse”.

Auch wenn Jesus Christus den Satan und die Mächte der Finsternis, die sich derzeit besonders auffällig im Islam manifestieren, besiegt hat, geht der Satan trotzdem noch um wie ein brüllender Löwe, der zubeißen kann und dem wir von uns aus nichts entgegensetzen können.


Jesus Christus als das Licht der Welt ist aber der Stärkere. Wer ihm nachfolgt, wird das Licht des Lebens haben. Er wird die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird ihn frei machen. Jesus Christus kann auch den verbissensten und fanatischsten Gegner erleuchten, so wie damals den Saulus.


Der vom Satan verführte und im Irrtum befangene Muslim, glaubt, dass der Islam die ursprüngliche Religion ist und alle Gestalten der Bibel, einschließlich Jesus, Muslime waren und dass diese Botschaft von den Juden und Christen verfälscht wurde, weshalb es eines Propheten Mohammeds bedurfte, welcher der ursprünglichen Wahrheit, mittels des Korans, wieder zum Durchbruch verhalf.


Das ist eine ganz große und raffinierte Lüge, auf die diejenigen, die ernst mit Gott machen wollen – und das sind viele Muslime – “voll abfahren”. Von daher wird deren Fanatismus erklärbar. Im Islam ist es der Muslim, der seinen Götzen Allah verteidigen und die Kastanien für ihn aus dem Feuer holen muss.


Das ändert sich erst dadurch, wenn Jesus Christus als der erkannt wird, der er in Wirklichkeit ist.


Weil Jesus Christus als Licht der Welt die Mitte ist, ist es Aufgabe der christlichen Verkündigung, Jesus Christus groß zu machen. Und eben da versagt die Amtskirche in erschreckender Weise, in dem sie mit dem Feind kollaboriert, wobei der Feind nicht der einzelne Muslim, sondern der Lügner und Mörder von Anfang an ist, der die Menschen belügt und verführt.


Nach Jesu Worten sind die Christen, so wie Jesus, ebenfalls Licht der Welt. Das heißt, dass auch wir gerufen sind, von der Wahrheit zu künden, in dem wir über die tatsächlichen Zusammenhänge aufklären.


Das wird nicht einfach sein. Aber mit der Hilfe unseres Herrn werden wir manchen aus den Fängen Satans retten können. Das ist für uns der einzig gangbare Weg, weil Drohungen und Gewalt für uns nicht infrage kommen.


Jörgen Bauer

Christliche Impulse zum aktuellen Zeitgeschehen

PS: Ich mag die Andachten und Gedanken von Jörgen Bauer sehr. Logisch, sonst würde ich sie ja hier nicht posten. Ich mag es einfach zu schauen, wie man unsere heutigen Konflikte im Licht der Bibel betrachten kann. Ihr könnt gern auf den den kleinen Banner unter seinem Namen klicken und noch weitere Texte finden. Unter „Impressum“ könnt ihr außerdem lesen, dass eine Verbreitung dieser Texte gestatten ist, wenn auf die Seite verlinkt wird.

 

 

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