Josua 2:1-13

Josua sendet 2 Kundschafter aus, um das Land und Jericho zu erkunden.

 Rahab nahm die beiden in ihren Haus auf, sie versteckte die beiden Israeliten vor den Soldaten, die der König schickte.

Ist schon klar, dass die beiden nicht wirklich willkommen waren.

Rahab, die Prostituierte. Sie hatte so einiges über Israel und dessen Gott gehört, dass sie überzeugte. Das war Grund genug, das sie das tat, was sie tat.

Wow, echt mutig. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn die Soldaten die beiden bei ihr entdeckt hätte.

Steinigung vielleicht?

Heute würde man sagen, sie lebte ihren Glauben. Wie viele Christen tun das?

Und nun kommt wieder mal das,was ich nicht verstehe.

Aber warum war Rahab dann eine Prostituerte????

Wusste sie nicht, dass das Gott nicht besonders gut findet? Es wird in den Bibelversen keine Wertung darüber abgegeben. So als wäre es eine ganz normale Arbeit.

Egal, die Hochachtung vor Rahel bleibt.

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Josua 1:10-18

Nun ist die Situation so, dass Josua die Vorbereitungen für den Einzug  Israels in das verheißene Land trifft. Er spricht zu den Aufsehern des Volkes und besonders zu den Rubenitern, Gaditern und zum halben Stamm Manasse. Diese drei Stämme hatten bereits ihre Wahl getroffen und ihre Ruhe östlich des Jordans gefunden. Aber sie sollten den anderen Israeliten im Kampf um die Eroberung des eigentlichen Landes unterstützen.

Da haben wir den Salat. Ich verstehe es nicht.

Das Buch „Tägliches Manna – mit der Bibel durch das Jahr 2016“ beginnt mit dem Bibelbuch Josua. Nun weiß ich also nicht, warum die 2,5 Stämme schon dort wohnen, wo sie wohnen wollten und die anderen nicht. Shit.

Aber es kommt noch verrückter.

Im Buch steht:

Mit starken Worten versichern sie [die Stämme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse] ihm [Josua] ihre Unterstützung. Sie sind wirklich bereit, ihm zu gehorchen. Doch es ist ein Gehorsam ohne inneres Engagement. Sie kämpfen für ein Land , dass sie nie besitzen werden, sie setzen sich für eine Sache ein, an der sie keinen Anteil haben werden. Wie schade?

Na, das les ich aber aus den Bibelversen 10-18 nicht heraus, dass sie ohne „inneres Engagement“ kämpfen. Oder fehlt in meiner Bibel was?

Und dann, warum „Wie schade?“ Wo steht in der Bibel etwas von Bedauern?

Hm?

Und zum Schluss noch:

Diese zweieinhalb Stämme stellen Glaubende dar, die nur ein irdisches Christenleben führen und wenig oder gar kein Interesse an den geistlichen Segnungen in den himmlischen Örtern haben.

Ääh? Na, diesen Bezug verstehe ich nun überhaupt nicht.

KANN MIR BITTE JEMAND HELFEN???

Also heute war meine „Bibellese“ nicht sehr fruchtbringend, kein Manna, was nährt und satt macht. Eher ein harter Knochen, auf dem man ewig dran rumnagt.

Ich hoffe, morgen wird’s besser.

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Josua 1:1-9

Die Situation: 

Mose ist gestorben und Gott gibt Josua den Auftrag, Israel über den Jordan in das verheißene Land zu führen.

Mein allerliebster Lieblingsvers aus dem kurzem Stück ist der Vers 8:

„Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über sie nach, damit du dein Leben ganz nach ihnen ausrichtest. Dann wird dir alles gelingen.“

Wow, so einfach! Aber so einfach isses nun auch nicht. Den ganzen Tag die Gebote runter zu plappern und alles wird schick….

So ist es ganz bestimmt nicht gemeint.

Und mal ehrlich, denkt jemand den ganzen Tag an die 10 Gebote? Immer präsent? Und sagt sie vor sich auf? Und dann nicht nur dran denken und aufsagen, sondern auch drüber nachdenken… Und das nicht nur mal eben 24 Stunden, sondern jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr….?

Ist das realistisch?

Ich denke, Gott meint, dass wir  seine Gebote immer im Kopf haben sollen, damit wir unser Leben danach ausrichten können, jede Situation an Wort Gottes messen und dann danach handeln. Und dann, ja dann wird auch das gelingen, was Gott uns aufgetragen hat, wie Josua das Volk Israel in das verheißene Land zu führen.

Klingt aber auch ganz schön theoretisch. Kein Mensch kann das 100 Prozent leisten.
Aber auf das Bemühen kommt es an.

Denke ich.

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Das Buch Josua – die Einleitung

Mein neues Buch beginnt mit dem Bibelbuch Josua. Das wird mich also als erstes beschäftigen. Damit man überhaupt einen Überblick hat, worum es in diesem Bibelbuch geht, kommt jetzt eine Einleitung.

Wer es noch nicht weiß (habe es schon des öfteren geschrieben), ich habe eine englischsprachige Bibel – die „Max-Lucado-Bible“, eine King-James-Version mit seinen Kommentaren. Vor jedem neuen Bibelbuch gibt er einen kurzen Überblick in seiner kurzen flapsigen Art.

Diese habe ich mit meinen stümperhaften Englisch-Kenntnissen übersetzt und möchte diese hier mit einfließen lassen.

Nun, das ist das Buch Josua:

Einleitung

Ich beschreibe mal einige Kämpfe.

Sagen wir, du hast ein Problem mit einer Person – einer faulen Person. Ein Schlitzohr, der deine Großzügigkeit ausgenutzt hat. Wegen ihm hast du jetzt weniger Geld, mehr Kopfschmerzen und ein bitteres Herz.

Nun sagst du dir: Der hat dein Eigentum. Fang ihn, schnappe ihn, stell ihn zur Rede und mach ein Spektakel daraus. Und gib ihn, was er verdient hat…

Aber etwas sagst du nicht. Einen Vers aus deiner Vergangenheit, der dein Herz gefesselt hat:
„Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.“

Und der Kampf tobt weiter. „Lass die Rache mein sein, Herr“ betest du. „Nur einmal.“ Aber der Herr lässt dich nicht. Und mit der Zeit fallen die Fäuste runter und du vertraust.


Hier ein anderer Kampf.

Du hast ein Problem mit Geld. Jeden Monat reicht es gerade so. Das Geld ist bereits ausgegeben, bevor du den Gehaltsscheck eingelöst hast. Wenn es einen Monat mal nicht so wäre, nur ein kleines Polster…. Das ist alles, was du brauchst.

Und nun der Beweis, dass dein Gebet erhört wurde. Es gab eine unerwartete Prämie. Das Gehalt eines zusätzlichen Monats. Jetzt hast du wieder etwas Luft. Bezahle zuerst deine Kreditkarte zurück, gib als nächstes das  geliehene Geld deiner Schwester zurück, dann wird die Stoßstange repariert…. und ach ja die Spende… „Sicher will Gott nicht, dass ich 10 Prozent auch von dieser Prämie abgebe? Ich nehme mir vor, es jeden Monat zu geben …. . Sicher wird er es verstehen, wenn ich es diesmal für etwas anderes verwende…“

Aber das Wort fordert dich auf: „Ehre den Herrn mit der Erstlingsfrucht deiner Arbeit…“ Du kämpfst mit dir. Die eine Seite sagt: „Glauben“. Die andere: „Sei realistisch, denk an dich“. Schließlich tritt Waffenruhe ein, die weiße Fahne gehisst und ein Scheck wird ausgestellt und gespendet.


Gehen wir weiter. Sagen wir mal, du bist ein General, ein General der israelitschen Armee. Moses ist tot, der Jordan überquert.

Gott hat versprochen, dass du Jericho einnehmen wirst. Aber wenn du auf die Stadt schaust, fragst du dich  … die Mauern sind hoch, die Leute bewaffnet, die Herausforderung riesig.

Aber es ist Gottes Plan.

Du kannst nicht darauf warten, dass du hörst: Es gibt mehr Soldaten, stärkere Waffen, mächtigere Schwerter.

Du sitzt da und hörst zu wie Gott erklärt. Du  bist geschockt: „Was? Siebenmal um die Stadt gehen, einige Trompeten blasen und … Moment bitte, Gott, das macht doch keinen Sinn.“

Das Buch Josua ist ein Buch von Kämpfen. Ein Buch von Soldaten. Ein Buch von Leuten, die sich auf Gottes Wege wagen. Was damals galt, gilt auch heute.

Es sind die Gläubigen, die gewinnen.

 

 

Mein neues Buch: Tägliches Manna

Ich habe ein Buch geschenkt bekommen:
 
Tägliches Manna – Mit der Bibel durch das Jahr 2016

Auf der Rückseite steht:

„Als das Volk Israel vor rund 3500 Jahren von Ägypten durch die Wüste  in das verheissene Land unterwes war, versorgte Gott es täglich mit Nshrung vom Himmel, dem Manna.
Ähnlich wie damaöls Israel brauchen die gläubigen Christen auf der Reise zum himmlischen Ziel geistige Nahrung. Beim täglichen Lesen der Bibel will Gott sie jedem Glaubenden schenken.
Das „tägliche Manna“ ist eine Hilfe für das regelmäßige Bibellesen.Es gibt jeden Tag einen Abschnitt der Bibel an und erklärt ihn kurz.“

Na, das hört sich doch mal für einen guten Plan für mich an.

 

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