Islam und Islamisierung in Deutschland?

Heute hatte ich in meinem Mailpostkasten wieder die Gedanken von Jörgen Bauer zur ablaufenden Woche. Er schreibt bei www.christliche-impulse.de zu  aktuellen Themen der Zeit und betrachtet sie anhand der Bibel.

Heute geht es wieder um das „heiße Eisen“ Islam und Islamisierung. Es ist  ein Text zum Nachdenken. Vielleicht mögen es manche nicht so radikal sehen, aber von der Hand zu weisen ist es auch nicht.

Ich persönlich möchte noch dazu sagen, dass ich nichts, gar nichts gegen einzelne Muslime habe. Es gibt viele liebe und nette Menschen unter ihnen. Aber der Islam als solches ist so gar nicht harmlos. Und er gehört nicht zu Deutschland – finde ich.

Aber nun Ende der Vorrede:


Islam ist Islamisierung ist Islam

Wenn es unter allahu akbar Rufen zu Terror, Mord, Massenmord und Gewalt kommt, der IS solcherart Untaten sofort als ”eigene Leistung” reklamiert und auch sonst im höchsten Maße verbrecherisch agiert, kommt vom politisch-medialen-kirchlichen Komplex sofort die einhellige Bewertung: “Das alles hat nichts mit dem Islam tun!”

Aber mit was denn sonst? Natürlich hat das nicht nur etwas, sondern sehr viel mit dem Islam zu tun! Denn das ist, seit den Zeiten des Propheten Mohammeds, Islam in Reinkultur! Der IS tut nur das, was ihn sein Vorbild Mohammed bereits vorexerziert hat und wie es so auch aus der Geschichte des Islam bekannt ist.

Von einem Bekannten wurde mir ein sehr aufschlussreiches Buch mit dem Titel
“Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen”
– Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen –
des journalistisch tätigen Samuel Schirmbeck empfohlen, das ich mittlerweile gelesen habe und das mir einen unruhigen Schlaf verursachte, weshalb es mich zu diesem Beitrag veranlasste, bei dem ich mich auf das beziehe, was ich durch dieses Buch an Erkenntnissen gewonnen habe.

Der Autor, der selbst jahrelang in Nordafrika tätig war und den Islam aus erster Hand kennt, hat einen überaus klaren Blick für den real existierenden Islam, dem bei uns im Westen, wider an sich besseren Wissens, eine an bodenloser Dummheit grenzende Ignoranz und Blauäugigkeit gegenübersteht, die als grob fahrlässig bzw. bedingt vorsätzlich bezeichnet werden muss.

Und das Bemerkenswerte: Der Autor ist nicht etwa ein “Rechtspopulist”, sondern entstammt, ganz im Gegenteil, dem linken Lager.

Aber warum dann die beschwichtigenden Verharmlosungen, wonach all die im Namen des Islam begangenen Untaten nichts mit dem Islam zu tun haben?
Das liegt daran, dass durch moralisierende Kurzschlüsse Wertmaßstäbe und der logische Verstand auf den Kopf gestellt wurden.

Aber wie kam es dazu?
In unserem Kulturkreis wird großer Wert auf Toleranz und damit auch auf Religionsfreiheit gelegt. Das ist richtig und vorbildlich. Die Toleranz verbietet es grundsätzlich, eine fremde und dazu noch eine Weltreligion zu kritisieren.

Und da kommt es zu dem gedanklichen Kurzschluss, dass Kritik an Fremden Diffamierung bedeutet, was schließlich, denkt man an die deutsche Vergangenheit, zur Vernichtung der Fremden führen kann.

Und da haben wir das Trauma des Dritten Reichs: Man will keinesfalls als „fremdenfeindlich” erscheinen, sondern eine Willkommenskultur pflegen, bei der Fremde, auch wenn sie Risiken mit sich bringen, als “Buntheit” und “Bereicherung” wahrzunehmen sind.

Nun merkt man mittlerweile, dass das mit der “Bereicherung” nicht so weit her ist. Entsprechend der verqueren Logik spricht man dann nicht davon, dass man sich durch den Islam zunehmend bedroht fühlt, sondern von einer Zunahme der “Islamfeindlichkeit”. Auch hier werden wieder Ursache und Wirkung verdreht.

Islamische Kreise verstehen es, deutsche Schuldgefühle für ihre Interessen zu nutzen. Als besonders vorteilhaft hat sich hier das Schlagwort von der Islamophobie erwiesen, mittels dessen sich alle vollauf berechtigten Vorbehalte gegenüber dem Islam als unbegründet abweisen lassen, weil sie die Folge “krankhafter” und damit “irrationaler Ängste und Vorurteile” sind.

Und das Schlimme ist, dass sich gerade linke Kreise, die sich – ganz im Gegensatz zu den Islamverbänden – sonst immer als Hüter der Menschenrechte verstehen und die nicht müde werden gegen Unterdrückung, Unfreiheit, Diskriminierung usw. zu Felde zu ziehen, unter Berufung auf die “Religionsfreiheit” gerade ein System unterstützen, das eben diese Religionsfreiheit beseitigen möchte, diese aber derzeit noch dazu missbraucht, ihr Unterdrückungssystem auszubauen, solange bis dieses, für jedermann erkennbar, offen zutage tritt. Und da wird es zu spät sein.

Der Islam-Funktionär, der mit größter Selbstverständlichkeit Religionsfreiheit einfordert, hat von dieser eine völlig andere Vorstellung. Für ihn heißt das unbeschränkte Freiheit für den Islam, als der einzig wahren Religion, für die es keine anderen Religionen und damit auch keine Toleranz geben kann. Islamische Funktionäre kämen deshalb nie auf die Idee, Religionsfreiheit für Christen zu fordern, denn von Natur müssten alle Menschen Muslime sein.

Wenn dann auch noch kirchliche Kreise in islamische Forderungen einstimmen – obwohl es bei uns längst die Religionsfreiheit gibt – kommt man der islamischen Neigung entgegen, sich stets beleidigt und diskriminiert zu fühlen, die Schuld stets bei den anderen zu suchen, um sich selbst als Opfer stilisieren zu können.

Die Muslime werden aber von niemandem unterdrückt, sondern unterdrücken sich wechselseitig selbst aufgrund der dem Islam innewohnenden Zwänge.

Der Autor listet reihenweise muslimische Persönlichkeiten auf, die wegen eigener Gedanken oder abweichender Ansichten zum Tode verurteilt, entmachtet oder ermordet wurden. Und das gibt es in der islamischen Welt bis heute.

Ich erinnere mich hier an einen Minister, der geschasst wurde, weil er eine Speise mit Wein (im Islam verboten) abgeschmeckt hatte und an einen weiteren hohen Beamten, der ermordet wurde, weil er in einem Fall von Plasphemie, (Gotteslästerung) derer man sich im islamischen Raum schon aus nichtigen Anlässen schuldig machen kann und was mit dem Tode bestraft werden kann, für eine nüchterne Betrachtungsweise plädiert hatte.

Das Verhältnis zu Frauen ist im Islam weithin gestört. Der Autor beschreibt muslimische Verhaltensweisen Frauen gegenüber, die denen in der Silvesternacht in Köln 2015 entsprechen. Der Autor beschreibt zudem ein verengtes, äußerst kleinliches, auf islamische Gesetzlichkeit beschränktes Weltbild mit harten Sanktionen bei Verstößen.

Wegen der Mohammed-Karikaturen randalierten seinerzeit weltweit Muslime in der für diese typischen ausrastenden gewalttätigen Weise. Und das waren keine “Islamisten”.

Wie ist das alles zu bewerten?

Read more

„Nur kein Generalverdacht“ – christliche Impulse von Jörgen Bauer

Als letztens in den Fernsehnachrichten über die Straftat eines Asylbewerbers berichtet wurde, sagte ich zu meiner Frau: “In solchen Fällen kommt immer der Nachsatz, “jetzt aber kein Generalverdacht gegenüber Fremden, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.”. Ich hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen, als der sattsam bekannte Hinweis in Sachen “Generalverdacht” aus dem Fernseher ertönte.

Was ist ein “Generalverdacht”?


Zum “Generalverdacht” bzw. zum verallgemeinernden Vorurteil gegenüber einer bestimmten Gruppe kommt es aufgrund von Fehlverhalten einzelner Gruppenmitglieder, die dann für die gesamte Gruppe als charakteristisch angesehen werden.


Solche Vorurteile entsprechen der menschlichen Natur, sind deshalb weit verbreitet und damit überall anzutreffen.


Ich erinnere mich noch an meinen ersten Tag als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr. Der liegt zwar schon über 50 Jahre zurück – aber bereits am ersten Abend wurden die “Jungen Kameraden” bei der Begrüßung ermahnt, sich außerhalb der Kaserne “gesittet zu verhalten”, weil ein Fehlverhalten andernfalls als “typisch für die Bundeswehr” wahrgenommen würde.


Ich habe das später auch noch in anderen Zusammenhängen erlebt, weshalb man im menschlichen Zusammenleben unbedingt beachten sollte, dass unser Verhalten immer auch auf die Gruppe zurückfällt, der wir angehören, egal ob das nun berechtigt ist oder nicht und egal, ob es dabei um die Familie, die Firma, den Verein, die Partei, die Autofahrer, die Christen! oder um was auch immer handelt.


Auch wenn jeder, oftmals ohne es zu bemerken, seine Vorurteile hat, ist der Begriff “Vorurteil” trotzdem negativ belastet. Vorurteile zu haben gilt als “dumm”. Aber ist das berechtigt? Denn auch ein “Vorurteil” ist ein “Urteil”. Etwas als gefährlich anzusehen ist ein Vorurteil, das mich dazu veranlasst, mich vorsichtig zu verhalten, um so vor Schaden bewahrt zu bleiben.


Aber wie ist das nun gegenüber den massenweise und unkontrolliert ins Land gekommenen Fremden, die als “Flüchtlinge” und “Asylbewerber” und pauschal als “Migranten” bezeichnet werden?


Ich erhielt dieser Tage unter der Überschrift

“Straftaten von Migranten – Alles nur EINZELFÄLLE”
eine Aufstellung, die mit der Ziffer 1221 endet. Eingefügt sind hier nur die Ziffern 1 – 10, wozu gesagt werden muss, dass es dabei nicht nur um Sexualdelikte geht, auch wenn diese ein besonderes “Hobby” der Migranten zu sein scheinen.

1. Fulda: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Mädchen

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3246123

2. Offenburg: Südländer belästigen Frau, schlagen Helfer zusammen

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3245794

3. Laufenburg – Afghanen begrapschen Frauen, bekommen Platzverweis, grapschen weiter

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3245695

4. Dresden – Südländer verfolgt Frau in Unterführung, umarmt und küsst sie gegen ihren Willen

https://mopo24.de/nachrichten/dresden-neustadt-frau-bedraengt-gekuesst-zeugenaufruf- 46366

5. Mainz -Gruppe Araber begrapscht Frauen, helfen sich gegenseitig dabei und finden es lustig

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3245841

6. Nürnberg – Ausländer zerrt Frau davon, begrapscht sie so massiv, dass sie verletzt ist.

http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Nuernberg-Unbekannter-zerrt-Fraudavon- begrabscht-und-verletzt-sie;
art88523,1602019

7. Innsbruck – Algerier (mit Gruppe unterwegs) belästigt Frau sexuell

http://www.unsertirol24.com/2016/02/08/junge-frau-wird-sexuell-belaestigt/ …

8. Frankfurt am Main – Rumäne begrapscht zwei Angestellte eines Schmuckgeschäftes

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3246252 …

9. Wien – Versuchte Vergewaltigung, Polizei sucht mit Fahndungsfotos, bitte unbedingt RT!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Polizei-fahndet-nach-mutmasslichem- Vergewaltiger/223359908 …

10. Hildesheim – „Südländer“ verdrehen Frau die Arme und beklauen und bedrohen sie

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/3245961 …

Man kann jetzt sagen, dass die Zahl der hier aufgelisteten Straftaten, gemessen an der Zahl der “Migranten”, im Promillebereich liegt und damit “Einzelfälle” sind, zumal es auch in der einheimischem Bevölkerung schon immer strafbare Handlungen gab. Und deshalb kein Generalverdacht!


Die 1221 aufgeführten Einzelfälle sind tatsächlich nicht repräsentativ, weil dazu noch eine Vielzahl weiterer Angaben erforderlich wären.


Die Auffassungen hinsichtlich der Migrantenkriminalität gehen in der Tat weit auseinander. Das dürfte daran liegen, dass sich mittels Statistik nahezu alles “beweisen” lässt, je nachdem welcher Ansatz gewählt wird. Nicht umsonst spricht man von den drei Arten der Lüge: Normale Lüge, Meineid und Statistik! Und so kann dann jede Seite „Beweise” für ihre jeweilige Sichtweise vorlegen.


Und da ist es so, dass vergleichbar mit der Arbeitslosenstatistik, auch bei der Flüchtlingskriminalität bestimmte Personengruppen, wie hier die, die ein abgeschlossenes Asylverfahren hinter sich haben und international anerkannte Schutz- und Asylberechtigte herausgerechnet und die Statistiken damit erheblich frisiert und geschönt werden.


Grob vereinfachend und nicht akzeptabel ist da auch die Meinung einer Genossin der SPD, die diese letztens in der Sendung “hart aber fair” zum Besten gab, nämlich, dass es schon immer Gewalt gegen Frauen gab und die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, Ende 2015, damit nichts Außergewöhnliches seien.


Solche Vereinfachungen sind beliebt, wenn es um den Islam geht. So einfach kann man sich das aber nicht machen, denn die öffentlich vorgeführte Gewalt gegen Frauen unterscheidet sich grundlegend von der Gewalt im privaten und häuslichen Bereich. Hier werden statistische Zahlen unzulässig miteinander verglichen.


In Schweden, das besonders viele Migranten aufgenommen hat, ist die Zahl der Sexualdelikte, statistischen Erhebungen zufolge, proportional zur Zahl der aufgenommen Migranten gestiegen, was man nicht als Zufall abtun kann, mit der Begründung, dass es auch schon vorher Sexualdelikte gab.


Vereinfachendes Relativieren ist immer irreführend. So gab es schon immer Verbrechen und Anschläge aller Art. Es ist aber ein Unterschied, ob diese von Einzelpersonen, kriminellen Banden und Diktaturen ausgehen, oder ob sie zum Wesen einer Religion, hier dem Islam, gehören.


Und hier will man nicht wahrhaben, dass es massive Straftaten gibt, die ihre Ursache ganz eindeutig im unaufgeklärten rückständigen islamischen Weltbild haben, das nicht in unseren Kulturkreis passt.


Wohlwollende Betrachtungen, so wie sie in Sachen Migranten üblich sind, gibt es allerdings nicht, wenn es um wirkliche oder auch nur vermeintliche “fremden- und ausländerfeindliche” Delikte geht. Da werden dann gleich mal die “Mitte der Gesellschaft” oder ganze Bundesländer in Sippenhaft genommen. “Nur kein Generalverdacht”, gilt in diesem Fall nicht.


In Sachen der NSU-Morde, die zweifellos zu verurteilen sind und die Opfer unser Mitgefühl verdienen, kam es von politischer Seite zu anhaltenden Trauer- und Beileidsbekundungen. Vergleichbares vermisste man bei den Opfern des Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016, wo der Kanzlerin daran gelegen war, “zur Tagesordnung überzugehen”.


Wie ist das Verhalten der Täter aus dem islamischen Raum zu bewerten?


Eine Antwort darauf könnte die Wortmeldung eines palästinensischen Ex-Muslims sein, die in der überkonfessionellen Evangelisationszeitschrift “FREUND – biblisch denken – besser leben”, herausgegeben von Charles Reichenbach, CH-8187 Weiach, veröffentlicht wurde.


Das Problem des Muslime bestehe demnach darin, dass sie zum Hass gegen alles, was nicht muslimisch ist, erzogen werden. Die ganze muslimische Gesellschaft und nicht nur die “Extremisten” habe sich mit Hass infiziert. Er ist in den Moscheen, den Schulen, den Medien und in den Familien zuhause.


Und so kann sich das dann in der Praxis auswirken:

Read more

%d Bloggern gefällt das: