Josua 10 und der Kampf mit Hagelkönern

In diesem Kapitel 10 passiert eine Schlacht nach der anderen.

Gibeon hatte sich ja mit Israel verbündet und kämpfte als Sklaven an dessen Seite.

Nun bekamen die anderen Völker das große Zittern. So zogen 5 Könige mit ihrer ganzen Soldaten nach Gibeon.

Josua hingegen brach ebenfalls mit seinen Männern auf.

Und Gott sagte zu ihm: „Hab keine Angst vor ihnen! Ich habe sie alle in deine Hand gegeben. Keiner wird sich gegen dich behaupten können.“

Und wenn Gott kämpft, denn  mit aller Macht. Die demonstriert er dann auch und lässt schnell mal ein Unwetter mit großen Hagelkörnern auf die Feinde nieder, bei denen mehr starben als durch die Schwerter der Israeliten.

Wow, was für ein Zeichen!

Es gibt ja immer wieder mal in unseren Breiten Regen mit Hagelkörnern. Auch mit großen Hagelkörnern. So hühnerei-großen Teilen, die in parkenden Autos Beulen hinterließen.

Aber was müssen das für Hagelkörner gewesen sein, die ganze Armeen töteten und in die Flucht schlugen!

Was für einen mächtigen Gott haben wir!

Und: Er ändert sich nicht und ist „derselbe gestern und heute und bleibt es auch in Ewigkeit“ (Hebr. 13,8)

Josua konnte mit Gottes Kraft seinen Weg gehen. Er konnte Gottes Feinde besiegen und überwinden.

„Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“ (Römer 8:31)

Halleluja!

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PS: Wenn demnächst bei uns mal wieder Hagelkörner von oben kommen, auch ganz große, ist das nicht unbedingt ein Zeichen, dass Gott uns vernichten will, sondern ist einfach nur ein Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht. Sie entstehen in den niedrigeren Schichten von Gewitterwolken durch unterkühltes Wasser, dass zu Eis gefriert. Sagen die Jungs von Wiki.

 

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