Josua 3:9-17 Am heiligen Fluss

Nun zog das Volk Israel nach all den ganzen Vorbereitungen durch den Jordan.

Was muss das für ein Augenblick gewesen sein:

Der Jordan war wie jedes Jahr zur Erntezeit über die Ufer getreten.Als nun die Träger der Bundselade das Wasser berührten, staute es sich. Es stand wie ein Wall sehr weit flussaufwärts in der Nähe des Ortes Adam, der bei Zaretan liegt. Wasser unterhalb des Walles lief zum Toten Meer hin ab. So konnte das Volk durch das Flussbett gehen. Vor ihnen lag die Stadt Jericho. Die Priester mit der Bundeslade des Herrn standen auf festem Grund mitten im Jordan, und die Israeliten zogen trockenen Fußes an ihnen vorüber ans andere Ufer. (Josua 3:15-17 Hfa)

40 Jahre sind sie durch die Wüste gewandert, Und wenn man das Gebiet auf der Karte anschaut, fragt man sich doch, warum brauchten sie sooo lange für das relativ kurzes Stück. Wie viel ist in diesen 40 Jahren passiert, eine ganz neue Generation war herangewachsen, Moses ihr „Anführer“ war gestorben … Und nun war es endlich soweit, sie waren durch, sie standen in dem Land, das Gott ihnen versprochen hat.

Wer noch ein bissel mehr über den Jordan und das Jordantal wissen möchte, ich habe ein Video entdeckt:

 

Bei 19:44 Min. wird kurz die Wüste gezeigt. Mein lieber Mann, da 40 Jahren drin herumspazieren, nee – das wäre wohl nix für mich. 

 

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